yogarina

"Sei Du die Veränderung,
die Du in der Welt sehen willst."

(Ghandi)

Willkommen auf meiner Website!

Ich bin Katharina und freue mich sehr, dass Du hierher gefunden hast
und Dich für mich und Yoga interessierst.

 Nach einigen Jahren in der weiten Welt bin ich wieder zurück in Alzenau, meiner Heimat, und rundum glücklich. Das Sprichwort "man muss weg gewesen sein, um zu erkennen, wie schön es zuhause ist", lässt sich durchaus auf mich anwenden. Ich bin sehr froh und dankbar, dass mich mein Weg genau dorthin geführt hat, wo ich jetzt stehe, und freue mich bereits auf alle zukünftigen Stationen und wunderbaren Begegnungen. 

Unten findest Du noch weitere Infos, wenn Du noch mehr über mich 
und meinen bisherigen Weg erfahren möchtest.


Über mich

Wer ich bin und wie ich zum Yoga fand

Kurzversion:

  • Katharina Bott
  • geb. 1983 in Alzenau
  • Abitur 2002
  • 2002-2005: Studium in Heidelberg zur Übersetzerin und Internationalen Fremdsprachenkorrespondentin (Sprachen: Französisch, Englisch) 
    sowie Event Manager (Fokus Personalmanagement)
  • 2005-2007: Erste berufliche Stationen im Eventbereich und als freiberufliche Übersetzerin im Rhein-Neckar-Gebiet
  • 2007-2015: Unternehmensberatung Frankfurt, Berlin, Johannesburg (Südafrika)
  • 2015-2017: Change- und Projektmanagement an privater Universität, Rheingau
  • 2016: Ausbildung zum systemisch-konstruktivistischen Coach
  • 2017: Ausbildung zur Hatha & Vinyasa Yogalehrerin (RYT200/AYA certified)
  • seit 2017: Marketing und strategischer Vertrieb in mittelständischem Familienunternehmen, Alzenau


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Yogarina Yoga mit Katharina

Über mich

Wer ich bin und wie ich zum Yoga fand

Langversion:

Hallo und Namasté, 

ich freue mich, dass Du den Weg auf meine Website gefunden hast!
Mein Name ist Katharina Bott, im Jahr 1983 noch mit dem Namen Huth in Alzenau im schönen Rhein-Main-Gebiet geboren. Ich bin schon seit jeher sehr wissbegierig und vielseitig interessiert – so kommt es, dass ich eigentlich schon immer zu viele Dinge in zu wenig Zeit packen „musste“. Freunde fragen mich oft, wo ich meine ganze Energie her bekomme…

Was meine Vita betrifft, bin ich seit Abschluss meines Abiturs im Jahr 2002 in sehr vielen unterschiedlichen Bereichen tätig gewesen und kam wahrscheinlich aus diesem Grund recht früh zu der Erkenntnis, auf was es im Leben eigentlich ankommt: unsere Gesundheit. Denn ohne sie ist alles nichts. Gepaart mit etwas Glück und Zufriedenheit erlangt man den Wunschzustand der Lebensfreude. 

Nach dem Studium in Heidelberg zur Übersetzerin und Fremdsprachenkorrespondentin in Französisch und Englisch sowie Event Managerin arbeitete ich für einige Zeit in beiden Berufen, sowie bereits während des Studiums als Lehrerin. Im Jahre 2007 stieg ich für etwa 8 Jahre bei einer führenden Unternehmensberatung ein – in verschiedenen Bereichen und Städten, zuletzt in Frankfurt und Johannesburg, Südafrika. Dieser Abschnitt meines Lebens war vermutlich die lehrreichste Zeit hinsichtlich Gesundheit & Achtsamkeit vs. Geschwindigkeit & Wertschätzung. Hierzu weiter unten mehr…

Danach arbeitete ich im Change- und Projektmanagement für eine private Universität im Rheingau und seit Oktober 2017 bin ich im Marketing und strategischen Vertrieb in einem mittelständischen Unternehmen in Alzenau beschäftigt.

Bereits während meiner Zeit in der Unternehmensberatung musste (oder im Nachhinein „durfte“) ich spüren, wie es sich anfühlt, wenn deutliche Anzeichen und Warnsignale des Körpers ignoriert werden – und befand mich etwas später mit einem Bandscheibenvorfall in einer Reha-Klinik wieder. Da war ich 27 Jahre alt. Nach kurzer Zeit nahm mich der behandelnde Arzt zur Seite und sagte: „Noch einen Schritt weiter und wir behandeln auf Burnout“. Das klang hart – und im Nachhinein betrachtet weiß ich auch durch meine Ausbildungen zum Yogalehrer und systemischen Coach, dass dieses Verdrängen der Fakten und eine zunehmende Fehlwahrnehmung ("ich doch nicht, geht schon alles, nur das noch, dann wird alles anders…") ganz typische Muster für einen Burnout sind, an dem ich offensichtlich nur knapp vorbeigeschrammt bin. Auch wenn ich das zum damaligen Zeitpunkt nicht zugeben wollte. Ich bin inzwischen dankbar für diese Erfahrung, denn sie hat den Grundstein gelegt für mein Umdenken. Es musste doch eine Möglichkeit geben, gesund und mit Freude an der Arbeit durch den Alltag zu kommen - und zwar jeden Tag. Und diese Energie und Lebensfreude bestenfalls auch an andere weitergeben zu können.

 

So ergab sich 2016 die Gelegenheit, die schon länger ersehnte Ausbildung zum systemisch-konstruktivistischen Coach zu machen (Infos unter Coaching).

Im Jahr 2017 machte ich dann die Ausbildung zur Hatha und Vinyasa Yogalehrerin (RYT 200, AYA International Certification), da mir zunehmend die Antworten auf meine Fragen fehlten. Vor allem vor dem anatomischen Hintergrund – welche Übungen darf man wann machen, z.B. mit körperlichen Beeinträchtigungen wie Bandscheibenvorfall, Operationen oder chronischen Beschwerden. Diese Entscheidung habe ich bisher noch keine Minute bereut und das Unterrichten macht mir großen Spaß. Das ist Herzensarbeit und es kommt einfach so viel zu mir zurück! 

 

Schon mein ganzes Leben faszinieren mich fremde Länder mit ihren verschiedenen Kulturen und Menschen. Und so bin ich immer bereit zum Aufbruch (getreu Hermann Hesses „Stufen“, im Übrigen mein Lieblingsgedicht), um Neues zu entdecken und meinen Horizont zu erweitern - und würde somit das Reisen als mein größtes Hobby bezeichnen. Dicht gefolgt vom Yoga, das ich aber nicht als solches bezeichnen würde, sondern eher als Passion oder Berufung. Ich bin sehr glücklich, meinen Yogaweg gefunden zu haben und ihn noch lange weitergehen zu dürfen. 

Ich freue mich bereits jetzt auf alle zukünftigen Stationen und wunderbaren Begegnungen.



Freude ist das Leben,
durch einen Sonnenstrahl gesehen.

(Carmen Sylva)